Montag, 19. Juli 2010

Bewegungsmelder - heute mit Haien, Köpfchen und (Street - ) Bällen

Montag , 19.07., 18h: Der Bewegungsmelder beweist, dass das Sommerloch eine Erfindung arbeitsmüder Journalisten ist!

Kölner Haie:
Wir schauen für Euch auf´s Eis und nehmen die Kölner Haie unter der Lupe! Im Gespräch: Armin Höhner von der Fan-Initiative "Rettet-den-KEC". Wo landet der KEC mit reduziertem Budget? Was erwarten die Fans? Und natürlich alles um das Projekt "Rettet den KEC"!

Außerdem im Programm:

Der Headis-Veedel Cup 2010 - Wir waren für Euch bei Teil 2 im Römerpark in der Kölner Südstadt! Die Generalprobe für die Headis - WM am 30./31.07. in Göttingen - wir waren für Euch am Start!



Streetball: Germany´s Next Reality-Check
Die internationale Streetbasketball-Elite zu Gast in Kalk! Dunks, Dribblings und richtige Streetball-Culture mit Beats und Raps en masse!




Bildrechte: http://www.tjs-basket.de

Montag, 5. Juli 2010

Wir sind gerettet! Sport auch ohne WM!

Mist. Heute ist schon wieder kein Fußball. Auch die Pressekonferenz mit Jogi Löw, Manuel Neuer & Basti Schweinsteiger ist vorbei.

Fazit: Schweinsteiger kommt schon mit den Wochentagen ganz durcheinander, jemand scheint Manuel Neuer seinen Lolli geklaut zu haben und Spanien ist "die beste Mannschaft, wo gibt". Viel besser "als wie" England und Argentinien.

Was machen wir jetzt? Glaubt es oder glaubt es nicht...auch während der Fußball-WM gibt es noch mehr Sport zu bieten. Der Bewegungsmelder - das Sportmagazin auf Kölncampus - bietet euch heute jeden Menge Sport, abseits von der Fußball-WM.
HEUTE ab 18 Uhr dreht sich auf Kölncampus alles um "Lizenzen und Trendsport"

Auch im Hochsommer bleibt Eishockey bei uns ein Thema. Warum? Ein Lizenzdrama jagt das nächste – unsere Kölner Haie atmen trotzdem auf . Der Bewegungsmelder klärt auf!



Sonne pur war angesagt beim Event „Wake the Line“ im Stadionbad in Köln. Bombenwetter, Bombenstimmung – der Bewegungsmelder war bei diesem Spektakel live dabei!

Wake the waaas?





Dazu im Programm: Pünktlich zum Startschuss der „großen Schleife“ durch Frankreich ist auch Bewegungsmelder Steffen Robionek ist in den Sattel gestiegen - bei seiner ganz eigenen "Tour de Farce."

Natürlich küren wir wieder unser Ass der Woche und testen wieder eine Hochschulsportart. Heute: Rudern!

18 Uhr. Zeit für den Sport auf Kölncampus!

Für euch am Mikro: Martin Lichtenberg

Donnerstag, 1. Juli 2010

Ein Elfmeter für die Ewigkeit

Fußball-Deutschland freut sich auf das Viertelfinale am Samstag. Deutschland gegen Diego Maradonnas "wilde Horde". Da werden natürlich Erinnerungen an die WM 2006 wach. Damals musste das Team von Jürgen Klinsmann bis ins Elfmeterschießen .
Wie man Argentinien schlägt, hat die Deutsche Mannschaft aber auch 1990 gezeigt. Damals reichte ein Elfmeter...sogar zum Titel.

Wenn das mal kein gutes Omen ist. Kölncampus-Reporter David von Galen begibt sich gemeinsam mit Elfmeter-Held Andreas Brehme auf eine Zeitreise...


Olympiastadion Rom 8. Juli 1990. Die 83. Minute des WM-Finals zwischen Deutschland und Argentinien läuft, als Rudi Völler im Strafraum gefoult wird. Zwei Minuten später, verwandelt Andreas Brehme den fälligen Foulelfmeter zum Siegtor für die deutsche Mannschaft. Diese zwei Minuten kamen ihm vor wie 7-8 Minuten, wie der Torschütze selbst im Kölncampus-Interview schildert.

Deutschland gegen Argentinien 1990 - Weltmeister
(Kölncampus-Reporter David von Galen über Andy Brehme und einen der wichtigsten Elfmeter der deutschen Fußballgeschichte)


(Bild: www.andreas-brehme.de)


Drei Schützen waren ausgewählt und Andreas Brehme fühlte sich sicher. Der argentinische Torwart Sergio Goycochea war bekannt als Elfmeterkiller, denn er hatte in den Runden zuvor bereits im Elfmeterschießen sowohl im Viertelfinale gegen Jugoslawien, als auch im Halbfinale gegen Italien zwei Elfmeter pariert.
In dem Moment, als sich Andreas Brehme im Finale den Ball auf den Punkt gelegt hatte, hatte er sich für die vom Schützen aus gesehen linke untere Ecke entschieden. Der Elfmeter war nahezu eine Kopie des Elfmeters, den Brehme im Halbfinale gegen England geschossen hatte, als es zum Elfmeterschießen kam und die Deutschen am Ende die Nase vorn hatten.

Der Elfmeter vom 8. Juli schrieb Andreas Brehme für immer in die deutschen Fußballgeschichtsbücher und noch heute wird er oft und gern darauf angesprochen, denn er sagt selbst: Es wäre schlimm wenn so etwas in Vergessenheit geraten würde.




Samstag, 26. Juni 2010

Tod oder Gladiolen: Kölncampus beim Drachenboot Rennen 2010


Ein Samstag im Juni 2010. Tatort: Fühlinger See, Köln. Wetter: Schlecht, nass, kalt.

Ein Team aus furchtlosen Radiomachern wagt sich aufs Schlachtfeld. Sie sind angetreten, um den (B***-) Cup zu holen! Sie wollen die anderen "Drachen" besiegen. 21 Amateur-Paddler begeben sich dafür mit ihrer wackligen Galere auf den See. Ihre Waffen: einfache Paddel, absoluter Teamgeist und der schwerste Trommler im Feld.
Ihre Gegner: Bewaffnet mit High-Tech-Karbon-Paddeln, komischen Kostümen und Leichtgewichten an der Trommel.


Das Kölncampus-Team ist angetreten, um zu siegen. Tod oder Gladiolen. Weltmeister oder Vorrunden AUS...
Kapitän zur See Klaas Reese hat sein Team in die ewigen Ruhmeshallen der Radiowelt geführt. Ein Paddel hat er zwar nicht in der Hand gehabt, dafür hat seine Stimme alles gegeben...Hört selbst.

Der Weg zum Titel - Kölncampus. Die 100,0 holt den Titel mit dem Drachenboot

(Kölncampus-Reporter Alex Pelzer hat diesen einzigartigen Triumph in der Geschichte des Senders dokumentiert.)

Wer sich jetzt fragt: Drachenboot...was ist das eigentlich!? Klickt am besten HIER oder hört sich DAS an.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Ganz großes Tennis!

Während sich die Deutsche Mannschaft ins Achtelfinale der WM gequält hat, wurde in London Tennisgeschichte geschrieben. Wir blicken nach Wimbledon zu den "All England Championships". Wimbledon: Grand-Slam-Turnier und für viele das wichtigste Turnier des Jahres.
Als sich Nicolas Mahut (Qualifikant aus Frankreich) und John Isner (USA) heute auf den Weg zu Court Nummer 18 gemacht haben, konnte keiner ahnen, dass ihr Spiel in die Geschichtsbücher eingehen würde. Da war es bereits der 2. Tag des Matches. Schon am Dienstag war die Partie nach 4. Sätzen abgebrochen wurden. Grund: Dunkelheit. Heute mussten die beiden also noch mal ran. Es ging in den entscheidenden 5. Satz. Doch der dauert inzwischen länger, als so manches Spiel insgesamt.
Dazu muss man wissen: Bei Grand-Slam-Turnieren gibt es keinen Tie-Break im 5. Satz. Es wird so lange gespielt, bis ein Spieler 2 Spiele Vorsprung hat.

Das ist aber bisher weder Isner noch Mahut gelungen. Deswegeb wurde die Partie heute nach insgesamt über 10 (!) Stunden Spielzeit erneut abgebrochen...
Beim Stand von 59:59 Grund: Na, klar! Dunkelheit!

Morgen geht's weiter. Da geht dieses "Endlosspiel" dann in seinen 3. Tag. Dabei geht es doch "nur" um den Einzug in die zweite Runde... Ich frage nich eher, ob wohl überhaupt einer der beiden morgen aus dem Bett kommt?

Alle die heute noch auf der Anlage waren, versammelten sich rund um Court 18. Jeder wollte dabei sein...beim mit Abstand längsten Match der Grand-Slam Geschichte. Beim Match für die Geschichtsbücher. Auch die Kollegen zeigten sich wirklich erstaunt.

serenajwilliams:
"All I can say about John Isners match- WOW"

Andy Roddick "really really cant believe the match that took place..... will never ever ever happen again... unreal!"

Zuerst zeigte er sich noch pragmatischer:
"Seriously..... doesnt anyone have to pee ? umpires included"

Das bisherige Rekordmatch erscheint in diesem Zusammenhang gerade zu lächerlich.
Die bis dahin längste Partie der Grand-Slam-Geschichte zwischen Fabrice Santoro und Arnaud Clement war 2004 bei den French Open "schon" nach 6:33 Stunden beendet gewesen.

Was sagen eigentlich die Zuschauer zum Match? WE WANT MORE!
"Mahut wants to come off now; the light is almost gone. But the official orders the pair to play two more games. "We want more! We want more!" chant the survivors on Court 18. I'm taking this as proof that they have gone insane."
(Guardian Live Blog)


"Dieses Match hat keinen Sieger verdient!" - Dieser Satz war wohl selten passender!

Dienstag, 22. Juni 2010

Bella Italia in der Südstadt

Der Titelverteidiger schwächelt. Die Squadra Azzurra kommt auch im 2. Gruppenspiel der WM nicht über ein 1:1 Unentschieden gegen Außenseiter Neuseeland hinaus. Aber nicht nur in Südafrika oder Italien haben die Tifosi mit ihrem Team gelitten. In Köln schlägt das italienische Fußballherz im Zugweg in der Südstadt.

Martin Lichtenberg hat sich dort unter die italienischen Fußballfans gemischt. Fazit: Auch in Köln kann man richtig italienisch mit der Squadra Azzurra mitleiden. Espresso und Fachdiskussion inklusive. Aber hört selbst:

Auch in Köln leidet man mit der Squadra Azzurra
(Martin Lichtenberg im Gespräch mit Athene Pi Permentier im "Frührausch" auf Kölncampus)



(Bild: Pixelio)

Donnerstag, 17. Juni 2010

Arriba Mexico!

Nicht nur an Spieltagen der Deutschen Mannschaft ist die Stimmung gut im Kölncampus WM-Vereinsheim. Denn wir holen die WM Stimmung zurück nach Köln. In Köln leben ja auch viele Menschen aus allen Ländern der Welt, die ihrer jeweiligen Nationalmannschaft natürlich die Daumen Drücken. So auch eine kleine mexikanische Gemeinschaft.

Den WM-Auftakt erlebten gut 50 Mexikaner in unserem WM-Vereinsheim. Sie haben ihrer Mannschaft beim 1:1 gegen Gastgeber Südafrika ganz feste die Daumen gedrückt.
Mit dabei war auch Kölncampus-Reporter David Graaff.

WM-Auftakt der Mexikaner im Vereinsheim

Heute abend um 20.30 Uhr treffen die Mexikaner in ihrem 2. Gruppenspiel dann auf Frankreich. Im Kölncampus WM-Vereinsheim könnt ihr dieses Spiel natürlich auch wieder auf einer großen LED-Leinwand verfolgen und vielleicht den einen oder anderen Mexikaner treffen.
Der Eintritt ist natürlich frei!


Die weiteren Spiele des Tages:

Argentienien - Südkorea (13.30 Uhr)
Griechenland - Nigeria (16.00 Uhr)

Dienstag, 15. Juni 2010

Die Belgier zu Gast bei Freunden - Besuch im Kölncampus WM-Vereinsheim

Die ganze Welt schaut momentan nach Südafrika. Die ganze Welt? Nein! Ein kleines Land in Europa boykottiert die WM. Belgien hat sich nicht für die Fußball-WM qualifiziert, daher ist dort momentan in Sachen Fußball nicht all zu viel los. Also haben sich 3 Jungs aus Belgien auf den Weg quer durch Europa gemacht.
4 Tage, 4 Länder, 4 WM-Teilnehmer, 4 Mal eine Menge Spaß. Am Sonntag waren die Jungs zu Gast bei uns in Köln. Wir haben sie ins Kölncampus WM-Vereinsheim eingeladen und den grandiosen 4:0 Erfolg der deutschen Mannschaft mit ihnen gefeiert.




Wie es war gibt's hier noch mal zum nachhören:
Belgische WM-Fans zu Gast im Kölncampus WM-Vereinsheim
(Strafraum Reporter Moritz Folk berichtet im Frührausch auf 100,0 Mhz)


Die Jungs hatten jedefalls Spaß. Und habe auch direkt ein paar Songs gelernt.
Und wenn ihr auch mal die großartige Stimmung im Kölncampus Vereinsheim erleben wollt, kommt einfach vorbei. Zum Parkplatz neben dem Underground in Ehrenfeld. Dort könnt ihr zusammen mit uns alle WM-Spiele auf der der großen LED-Leinwand verfolgen! Der Eintritt ist frei. Gute Stimmung garantiert.